Heute sind Romana und ich mit einer kleinen, aber feinen Gruppe unterwegs. Unser Ausgangspunkt war dabei das Kircherl am Sölkpass von wo es vorerst auf das Nageleck bis zu den Etrachböden und weiter bis zum Deneck ging. Hinunter dann über die Schafspitze und in weiterer Folge zu den Kaltenbachseen bis zur Kaltenbachkehre,wo eines der Autos stand. Los geht es über einen unmarkierten Steig mit schönen Aussichten zum Nageleck.
Steiermark
NageleckDeneck 2.433mKaltenbachseen
2026
Die Gruppe ist sehr homogen und so kommen wir gut voran. Erstes Ziel - Gipfelkreuz Nageleck erreicht. Von nun geht es über einen schönen Kamm entlang. T3 mit einigen wenigen ausgesetzten Stellen lassen das Herz höher schlagen.
Etrachböden
Schafspitze
Deneck
Am Kamm hat man einen perfekten Ausblick zu unseren nächsten Zielen.
Oft braucht man auch die Hände. Das Wichtigste ist jedoch immer vorauszuschauen - wo geht es weiter. Dann ist alles halb so wild.
Die Gruppe hat den Grat über das Nageleck mit bravour gemeistert. Der weitere Weg zu den Etrachböden ist dagegen ein Spaziergang,da hat man dann schon mal Zeit für einen Gedankenaustausch oder eine Trinkpause.
Vorerst an der Schafspitze vorbei geht es bald zum steilen Aufschwung auf das Deneck. Gottfried gefällt es sichtlich.
Dass man am Deneck an einem Wochenende nicht alleine ist, versteht sich von selbst. Trotzdem teilt es sich gut auf und jeder kann sein Tempo gehen. Selbst am Gipfel gibt es für jede Gruppe genug Platz.
Glückliche und zufriedene Gesichter am Deneck auf 2.433m.
Herrliche Ausblicke in alle Himmelsrichtungen. Hier ein Blick nach Westen.
Wir gehen wieder abwärts. Unser nächstes Ziel ist die Schafspitze mit 2.310m. Dort gibt es leider kein Kreuz.
Kurz danach sehen wir schon den mittleren und unteren Kaltenbachsee. Der obere bleibt uns längere Zeit verborgen.
Wenn man ihn dann aber vor sich hat, ist er umso schöner.
Es geht flott voran, hier ist Beate schon vor dem unteren Kaltenbachsee.
In der Mitte der Übergang vom Nageleck zu den Etrachböden.
Von der Kaltenbachkehre sehen wir nochmals die Hochfeldspitze, und links davon den Hochstubofen.
DANKE an die ganze harmonische Gruppe. Ihr ward großartig und habt den gar nicht so einfach Grat toll gemeistert.Wir sind heute 800Hm aufgestiegen und waren 5:30 Stunden unterwegs.