Heute haben Romana und ich wieder die Steiermarkcard genutzt. Diese beinhaltet auch die Riesneralmbahn bei Donnersbachwald.
Ein herrlicher Sonntag, bestes Wanderwetter und kaum Leute, so kann man den heutigen Tag beschreiben.
Mit der Bahn fahren wir bis zur Mittelstation und von dieser gehen wir vorerst bis zur Finsterkaralm -see, und Finsterkarspitze.
Steiermark
Riesneralm
Finsterkarspitz
Großes Bäreneck
2026
Von der Mittelstation der Sesselbahn folgt man dem Weg 23 bis zur Finsterkaralm. Diese hat leider schon geschlossen.
Weiter geht es danach entlang vieler Heidelbeersträucher zum Finsterkarsee und weiter zum Finsterkarspitz.
Wir sind hier beim Großen Bäreneck. Ein wunderschöner Tag mit einer fantastischen Fernsicht.
Nicht weit entfernt vom Großen ist das Kleine Bäreneck. Im Schatten ist der Übergang zum Riesnerkrispen zu sehen.
Kleines Bäreneck
2037m
Schober
Tattermann
Riesner Krispen
Großes Bäreneck
2071m
Auf und ab - eine richtig schöne, unschwierige Kammwanderung. Nächstes Ziel ist der Gstemmer Zinken mit 1.996m.
Großer Knallstein
Hier steht völlig unerwartet ein kleines Gipfelkreuz. Da kommt freude auf.
Hinunter geht es in der Gstemmerscharte und hinauf zum Sonntagskarspitz, diesmal ohne Gipfelkreuz. Dafür sehen wir hier viele schöne
Wege die man gehen könnte. Diesen Herbst wird sich das wohl nicht mehr ausgehen, aber der nächste Sommer kommt bestimmt.
Links geht es weiter zum Schwarzkarspitz, Lämmertörlkopf, Hangofen, ja bis zum Gumpeneck könnte man weiter wandern.
Ein wunderschönes weitläufiges Tal.
Wir gehen heute aber vom Sonntagskarspitz retour bis zur Abzweigung Hintere Mörsbachalm, wo wir dann zur Riesneralm aufsteigen.
Die Bergstation mit der Riesneralm, dem berühmten Gipfelbad und Ausblick auf den Riesner Krispen.
und natürlich noch ein Blick zu den Gipfeln die man am besten von Donnersbach erreichen kann.
Schreinl
Breitlecken-
koppe
Tattermann
Schober
Sehr zu empfehlen ist eine lustige Kegelrunde bei der Riesneralm bevor man wieder talwärts fährt.
Wir sind heute ca. 1.100Hm aufgestiegen und haben dafür mit einigen Pausen 5:30 Stunden gebraucht.
Die Tour ist sehr empfehlenswert, gerade jetzt im Herbst mit der schönen Färbung von Heidelbeer und Preiselbeersträucher.