Heute war ich wieder in einer netten Gruppe unterwegs. Das Ziel war ausgehend von Hinterstoder der Schrocken und die Kaminspitze.
Mit der Gondel und anschließend mit dem Sessellift ist man schnell auf 1.860m oben. Von dort geht man dann mal gemütlich
zum Schafkogelsee und weiter entlang der Schlepplifttrasse bis zum Schafkögel auf 1999m.
Oberösterreich
Schrocken 2281m
Kaminspitze 2328m
2026
Dichter Nebel bei der Anfahrt in Spital am Pyhrn, noch ein wenig in Hinterstoder und
strahlender Sonnenschein auf der Hutterer Höss auf über 1.800m.
2 Minuten zum Schafkogelsee und 2 Stunden zum Schrocken schrecken uns nicht.
Die Stimmung ist positiv motiviert - los geht`s - aufi aufn Berg.
7 Zwerge machen sich auf dem Weg zum Hans Rubenzucker-Steig. Davor kommt noch das Schafkögel mit 1.999m.
Heute ist Kevin wohl allein zu Haus, denn alle anderen wollten auf den Schrocken. So viele Leute habe ich hier noch nie gesehen.
Das ist vorallem am Hans Rubenzucker-Steig kein Zuckerschlecken.
Ob Ungarn, Tschechen, Polen, alle woll`n uns überholen.
Gerade das, ist auf diesem Steig nicht so einfach. Und schon gar
nicht im Bereich der Seile, denn dort dauert es oft`ne ganze weile.
irgendwann verlor ich den Überblick. Ich war mitten drin statt nur dabei, mal waren wir zehn, mal auch nur zwei.
Die Fernsicht war auch heute wieder sensationell. Von der Spitzmauer bis zum Kleinen Priel. Es gibt noch genug zu tun.
Am Schrocken gab es dann die erste große Pause und damit auch Zeit für eine gute Jause.
Das war aber heut noch längst nicht alles - weiter führte unser Weg zur Kaminspitze.
Auch dorthin waren wir heute nicht alleine. Der Weg zum Gipfel ist nicht weit, leicht schottrig und oft breit.
Kaminspitze 2.328m
Hier würde es weiter gehen zur Kreuzspitze, zum Hochmölbing und in weiterer Folge hinunter bis zum Parkplatz in Dietlgut.
Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? Wir mussten wieder zurück zum Schrocken, wo man diese
schöne Aussicht zum Pyhrner Kampl, zum Torstein und weiter bis zum Warscheneck, Liezener, Roßarsch hat.
Jetzt hieß es aber nochmals volle Konzentration. Vom Schrocken ging es wieder abwärts über den Rubenzucker-Steig.
Es war nicht viel anders als beim Aufstieg. Diesmal überholten uns nur wenige, dafür kamen noch umso mehr entgegen.
Wir waren heute 8km mit 660Hm unterwegs. Danke
an die Gruppe, es hat sehr viel Spaß gemacht.