Gleich zu Beginn unseres Wanderurlaubes 2020 ging es heute hoch hinauf - auf den 3.081m hohen Keeskopf. Ausgangspunkt dieser fantastischen Einsteigertour war das Gradental, wo man mühsam mit dem Auto bis auf 1.640m fahren kann. Wenn man dies aber mal mit 7/kmh im Durchschnitt geschafft hat, wird man x-fach dafür belohnt. Vom Parkplatz führt ein anfangs breiterer Weg zum Kirchtagsplatzl, wo die Nationalpark-Kernzone beginnt.
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Kärnten/Osttirol         2020
2020
Keeskopf 3081m
Vom lieblichen Gradental nähern wir uns dem vom Wasser umrauschten, pastellgrün durchfluteten Gradenmoos. An einem Wasserfall vorbei, kommen wir zu einer Wegteilung wo wir uns für den Aufstieg zur Adolf Noßberger Hütte wählen.
Über zahlreiche Kehren mühen wir uns über die Steilstufe hinauf zum Vordersee der von einem felsgebetteten Zufluss genährt wird.
Man kann sich an den Naturschönheiten gar nicht satt sehen... schon ist das eigentliche Highlight des Tages zu sehen - der Keeskopf. Da sollen wir hinauf? Na bravo - das sieht ja mehr als Mächtig für uns Flachländler aus.
Links hinter dem Mittersee das Petzeck - auch er ist über 3.000m und wäre eine interessante Variante.
Wollgrasblüten säumen den Gletschersee.
Die Adolf-Noßberger Hütte liegt in einem wahren Paradies. Auffallend sie hier aber auch die liebevollen Details die von den Hüttenwirten aufgestellt wurden. Von Hängematte, Außendusche, Liegebänke uvm. ist hier vieles zu sehen. Uns gefällt das.
Vom Großen Gradensee - der einfach überwältgend ist - gehen wir entlang eines schmalen, aber gut zu begehenden Pfad in mitten der Schobergruppe Richtung Keeskopf. Ein Wasserfall zur rechten speist die drei Seen die wir schon kennen.
Über Rasenbänke und Gletscherschliff - der übrigens sehr gut markiert ist!!! steigen wir zur Niederen Gradenscharte empor.
Links der Blick zurück zu den Seen bis weit hinaus ins Gradental. Rechts die wilde Szenerie mit Weißwandspitze, Perschitzkopf.
Die letzten Meter zum Keeskopf haben dann schon ernsten Charakter und bei einer Schlüsselstelle kurz vor dem Gipfelkreuz sollte man nicht unbedingt Höhenangst verspüren - der feine Schotter um die Ecke machen leicht Kopfzerbrechen. Gemeinsam geht das aber gut.
Die “perfekte” Aussicht haben wir erwartungsgemäß zwar nicht, aber dennoch sind wir von der Umgebung überwältigt.
Das links im Bild sollte der Glödis sein - er war einer von vielen Bergen die wir in dieser wundervollen Umgebung noch vor uns hatten.
Am selben Weg wo wir aufgestiegen sind ging es auch wieder abwärts. Nicht einfach die oberen Passagen, aber bei diesen Ausblicken kommt einem das alles nur halb so schwer vor. Eine perfekte Einstiegstour für unseren Kärnten/Osttirolurlaub 2020.
Nochmals an der gut besuchten Hütte vorbei gehen wir zurück zum Parkplatz bei der Gradenalm. 15km und 1.500Hm für den ersten Tag - das ist ganz gut. Da konnte uns auch ein kurzer Regenguss vor dem Ziel nichts mehr anhaben.
1: keeskopf 2020