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Flag Counter
Wenn man von ausgesprochen schönen Gipfelkreuzen spricht, dann kommt immer wieder die Schönfeldspitze vor. JA, sie ist wirklich eine Besonderheit, die es verdient den langen, beschwerlichen Weg über das Riemannhaus zu gehen. Mit 3 Stunden ist die Anspruchsvolle Tour über steiles, exponiertes Terrain bis zum Riemannhaus im Steinernen Meer angeschrieben. Es ist 5:30 Uhr, der Tag bricht gerade an, wir kommen fast gleichzeitig mit ein paar anderen Wanderern an. Los geht`s. Ein wahrer Traumtag steht uns bevor.
Schönfeldspitze 2.653m
2021
Riemannhaus
 Der Weg zum Riemannhaus führt zunächst über einen Schotterweg, dann felsiges und teils sehr steiles Gelände. Stellenweise ist eine Sicherung durch Stahlseile vorhanden. Es ist noch recht kühl, wir kommen sehr flott voran und freuen uns schon auf das Frühstück.
Nur selten gibt es so flache Passagen wie hier links in Bild. Es scheint oft unglaublich dass durch diese Felsszenerie ein Weg führt.
Exakt zwei Stunden haben wir bis zum Riemannhaus gebraucht, welches hier auch schon zu sehen ist. Es sieht nah aus, wenn man an dieser Stelle ist, sollte man noch gut 20 Minuten rechnen bis man oben ist. Kaffee, das ist jetzt wichtig.
Vom Riemannhaus kann man einige Gipfel erkunden. Natürlich ist die Schönfeldspitze hier die klare Nummer eins. Dorthin gibt es zwei Varianten, entweder man geht unterhalb vom Wurmkopf vorbei und steigt erst spät recht steil auf, oder man geht gleich bei der Hütte rechts hinauf zum Schönegg und danach am Grat entlang. Wir entscheiden uns für erstere Variante und gehen die Tour somit im Uhrzeigersinn. Anfangs geht es einfach und gerade, bald sollten aber die ersten leichten Kletterstellen folgen.
Der Weg ist sehr deutlich markiert, imemr gut zu erkennen. Was auffällt... wir sind fast alleine. Die Hüttenwanderer sind noch beim Frühstück und die paar die unterwegs sind gehen auf andere Ziele, bzw. in die Gegensrichtung. Schönfeldspitze in Sicht.
Die ersten Schwierigkeiten sind geschafft. Hier ein Blick hinüber zum Grat wo wir zurück gehen. Bis dorthin ist es aber noch Zeit. Zuerst folgt mal der Anstieg auf der Westseite. Er ist ausgesetzt und nur stellenweise versichert. Über ein ausgesetztes Band erreicht man die Südseite, von hier über einen steilen Felsrücken steil zum Gipfel.
Eine Traumkulisse die wir heute vorfinden. Strahlender Sonnenschein mit einem unglaublich schönen Gipfelkreuz.
49 Jahre hat das “alte” Gipfelkreuz seinen Dienst erwiesen, bevor vermutlich ein Unwetter mit Blitzeinschlag es zerstörte. Das aufwändig gestaltet Kreuz ist - wie das Alte - in Form einer Pieta gestaltet, eine Maria, die den Leichnam Jesu in den Armen hält.
Der Ausblick könnte nicht besser sein. Bis zum Königsee nach Berchtesgaden, links Watzmann, rechts Jenner kann man sehen.
Der Abstieg von der Schönfeldspitze ist mit besonderer Vorsicht zu genießen. Jeder Fehlschritt wäre hier fatal.  
Dank Gerry aus Saalfelden, folgen wir den Abstieg über den wunderbaren Grat zum Wurmkopf bis hinüber zum Schönegg.
Auch das Kreuz am Wurmkopf auf 2.451m ist sehr schön. Dahinter - die Schönfeldspitze.
Am Schönegg auf 2.390 sieht man gut den Sommerstein, Breithorn, Mitterhorn. Viele Ziele von der Riemannhütte.
Vom Riemannhaus geht es wieder talwärts. Eine perfekte Tour mit einen großartigen Gipfelerlebnis geht nach 10 Stunden mit einer langen Rast auf der Hütte zu Ende. Bravo Edit! Das war eine tolle Leistung von dir! Ich freu mich auf viele weitere Touren mit dir!
Parkplatz Sandten
Mit sämtlichen Gegensteigungen kommt man auf 1.600Hm. Schwindelfreiheit ist schon beim Aufstieg zum Riemannhaus Voraussetzung. 
1: schoenfeldspitze2021