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Tourenberichte 2026
Bevor es nun weiter geht machen wir mal eine längere Pause und sehen uns den weiteren Wegverlauf nochmal in Ruhe an. Wir plaudern mit entgegenkommenden Wanderern über den Übergang zu den Schwestern und peilen vorerst den Kuegrat an.
Von hier sehen wir nun den Garsellakopf und in weiterer Folge die Drei Schwestern.
Kurz nach dem Garsellakopf hat man 3x die Möglichkeit den “Notausstieg” zu nehmen und zur Garsellaalpe abzusteigen. Man könnte hier die Drei Schwestern umgehen und danach wieder zum Sarojasattel aufsteigen um die Tour weiter zu gehen.  Der Weg zu den Schwestern ist von hier nur teilweise erkennbar - wir lassen uns mal auf das Abenteuer ein.
Wir sind nun am Garsellakopf auf 2.105m angelangt. Der Übergang vom Kuegrat bis hier her, war wohl der schwierigste Teil der Tour. Aber immer dann wenn wir dachten das wird jetzt schwer gab es Hilfen wie Stufen, Brücken, Seile oder auch gute Griffe im Fels.
Jetzt standen wir unmittelbar vor den Drei Schwestern... bevor wir weiter gehen noch ein Blick zurück. Wunderschön war das.
Auch auf diesem Abschnitt ist der Weg zum Großteil sehr gut mit Seilen gesichert.
Wir sind nun bei der “großen Schwester” angelangt. Von hier haben wir einen schönen Ausblick zu den zwei anderen Schwestern. Diese beiden haben auch ein Kreuz, sind jedoch den Kletterern vorbehalten. Auf der großen Schwester gibt es nur einen Grenzstein und eine Gipfelbuchkassette. Wir halten uns nicht lange hier auf, gehen weiter und es bleibt spannend.
Im Abstieg zum Sarojasattel gibt es wieder einige Seile, Stufen und Leitern. Hier sind wir unterhalb der kleinen Schwester.
Kurz nach dem Felsentor im linken Bild ändert sich die Landschaft komplett. Hier unten noch ein Blick zu den Schwestern. Danach sehen wir zum Sarojasattel... alles ist so schön grün.
Bei der Gafaduraalm gibt es Kaffee, Kuchen, Suppe, kalte Getränke... herrlich. Jetzt müssen wir noch hinunter nach Planken und dann mit einigen Bussen wieder zurück nach Gaflei wo unser Auto steht.
Schön war es, sehr schön und ich bin dankbar dass wir diese Wanderung gemacht haben. Es war der krönende Abschluss einer wunderbaren Woche im Westen von Österreich. Wir können die drei Schwestern absolut empfehlen, wenn man trittsicher und schwindelfrei teils sehr ausgesetzte Passagen gehen kann. Die Busfahrt zurück ist auch nicht so schlimm. Wenn man gut plant (danke Romana) ist man in 1:30 Stunden wieder zurück. Wir sind incl. Pausen 7 Stunden unterwegs gewesen, dabei ca. 900Hm aufwärts und 1.600Hm abwärts gegangen.
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Fürstensteig Drei Schwestern
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