Nach der Dr. Vogelsangklamm haben wir heute noch die Wörschachklamm besucht.
Sie ist bei weitem nicht so lange wie die Klamm bei Spital am Pyhrn, in der Summe gesehen gefällt sie uns aber besser.
Auch hier ist heuer leider nicht viel Wasser, was natürlich bei jeder Felsenschlucht das besondere Erlebnis ist.
Begonnen hat die Tour beim Klammstüberl, welches heute genauso wie die Klamm kaum frequentiert wird.
Steiermark
Wörschachklamm
2026
Leider waren die Reifen in meinem Fahrrad platt, somit
konnte ich nicht mit dem Drahtesel durch die Klamm fahren....
In ca. 40 Minuten sind wir am Ende der Klamm angelangt. Von hier gibt es einige Möglichkeiten weiter zu gehen.
Zum Beispiel nach Wörschachwald, oder auf den Spechtensee und weiter zum Bärenfeuchtmölbing, oder auch zum Aicherlstein.
Obige kennen wir alle schon, daher ist unser heutiges Ziel die Schwefelquelle, die Eselranch und die Ruine Wolkenstein.
Keine perfekte Aussicht, aber ein bisschen was sehen wir trotzdem. Hechelstein, Bärenfeuchtmölbing, Hochtausing.
Was sehen wir denn da? Aigen, Hohe Trett, Mölbegg, Edelweißspitze.
Als nächstes kommen wir zur Wörschacher Schwefelquelle.
Nicht weit davon ist die Eselranch. Na da ist einiges los. Die Tiere sind es offensichtlich gewöhnt um 20 Cent gefüttert zu werden.
Zum Abschluss kommen wir noch zur Ruine Wolkenstein wo gerade ein Rettungseinsatz mit dem ÖAMTC-Hubschrauber im Gange war.
Noch ein Blick zur Hohen Trett bevor wir wieder zum Klammstüberl absteigen. Eine schöne Runde war das, wir kommen wieder.